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DMAP – Eine Investmentstrategie, die das Beste aus zwei Welten vereint

Aktiv und passiv investieren – wie funktioniert das?

Moneyfarm kooperiert mit Allianz Global Investors und ihren weltweit über 790 Investmentexperten. So können wir Ihnen modernste Anlagestrategien zur Verfügung stellen, die darauf abzielen, Zusatzerträge zu erwirtschaften und Verlustrisiken zu mindern. Allianz Global Investors entwickelte die bei Moneyfarm eingesetzte Investmentstrategie vor über einem Jahrzehnt und hat sie seitdem stetig verbessert: Die sogenannte Dynamic Multi Asset Plus-Strategie (DMAP) verbindet das Beste von Mensch und Maschine durch einen selbstentwickelten Algorithmus, der um die Expertise der globalen Multi Asset Portfolio Manager bereichert wird. Aktuell vertrauen ihr sowohl institutionelle Kunden als auch Privatanleger mehr als 47 Milliarden Euro an.

So funktioniert das Management der Moneyfarm-Portfolios:

 

Weitere Informationen zu DMAP

DMAP hilft uns, in Phasen des Abschwungs dafür zu sorgen, dass das Risiko in den Portfolios reduziert wird. Dies geschieht mit Hilfe eines eigens durch Allianz Global Investors entwickelten quantitativen Trendfolgesystems. Dieser Ansatz, das sogenannte Marktzyklussignal, analysiert die Kapitalmärkte und löst bei Ertragschancen ein Kaufsignal aus. Sollte sich das Risiko in einem der Marktsegmente zu stark erhöhen, so kommt es zu einem Verkaufssignal. Dieses quantitative Modell ergänzen die Experten des Multi Asset Teams von Allianz Global Investors mit ihrer Expertise, um Märkte, Politik und Wirtschaft zu analysieren und in Ihr Portfolio zu implementieren.

Dabei verbindet das Moneyfarm-Angebot die komplementären Vorteile von aktiven und passiven Fonds. Damit überwinden wir die dogmatisch anmutende Trennung zwischen aktiven und passiven Ansätzen. Die aktiven Fonds werden für ineffiziente Anlageklassen wie beispielsweise Aktien aus den Schwellenländern und Hochzinsanleihen eingesetzt. Die einzelnen Investmentfonds werden von der Fondsresearch-Abteilung von Allianz Global Investors ausgewählt. Sie greifen dabei sowohl auf Fonds von Allianz Global Investors als auch von Drittanbietern zu. Werden in einer Anlageklasse aktuell weniger Chancen für aktive Manager gesehen, kommen hingegen kosteneffiziente ETFs zum Einsatz.

Der Grundpreis für die aktiven Produkte von Allianz Global Investors entspricht dem eines vergleichbaren passiven Fonds – hier fallen höhere Gebühren dann an, wenn die Leistung stimmt, also die Performance nach Kosten über derjenigen ihrer Benchmark liegt. Bei den Drittfonds ermöglicht die Zusammenarbeit mit Allianz Global Investors Privatanlegern den Zugang zu günstigeren Anteilklassen, von denen normalerweise nur besonders großvolumige Investoren profitieren.

Der Investmentprozess folgt dabei immer den folgenden Schritten:

1. Strategische Zusammensetzung der Assetklassen:

Die strategische Asset Allocation (SAA) ist die Gewichtung der Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe etc.). Langfristig ist diese Zusammensetzung der wichtigste Faktor für die Rendite des Portfolios. Dabei setzen die Experten von Allianz Global Investors auf verschiedenste proprietäre, quantitative Analysemodelle. Somit werden unsere Portfolios gemäß dem zu Ihnen passenden Risiko-Rendite-Verhältnis konstruiert. Diese Art der Portfoliokonstruktion wird auch für große institutionelle Kunden wie beispielsweise Pensionskassen eingesetzt.

2. Fondsselektion:

Bei der Auswahl der Investmentfonds und ETFs folgen wir neben den Prinzipien “Open Architecture” und “Best in Class” auch Filterkriterien wie z.B. Fondsgröße (AuM), Performance und Risiken. Während bei der Auswahl von ETFs insbesondere auf die Qualität der Indexnachbildung und Effizienz bei der Implementierung geachtet wird, steht bei der Auswahl von aktiven Fonds die qualitative Bewertung von Managern und ihren Anlagestrategien in Vordergrund. Die qualitative Beurteilung der potenziellen Kandidaten erfolgt anhand eines anspruchsvollen und durchdachten Bewertungsprozesses, bei dem u.a. Fondsmanagement-Team, Investmentphilosophie und Prozess, Research, Portfoliokonstruktion, Risikoüberwachung unter die Lupe genommen werden. Neben dem Einsatz von quantitativen und analytischen Filterkriterien führen die zuständigen Teams auch jährlich etwa 1400 Interviews mit infrage kommenden Fondsmanagern.

3. Dynamische Steuerung

Für die aktive Anpassung Ihres Portfolios und das fortlaufende Management nutzt Allianz Global Investors seine bewährte Investmentstrategie DMAP. DMAP verbindet systematische und fundamentale Investmentansätze. So streben wir durch pro- und antizyklische Elemente an, Zusatzerträge zu erwirtschaften und Verlustrisiken zu mindern. Innerhalb des Investmentprozesses wird durch das Zusammenspiel von Mensch und Maschine – Ergebnisse aus algorithmischen Berechnungen in Kombination mit der Erfahrung der Investmentexperten – das Fundament gelegt.

4. Prüfung und Freigabe:

Das Moneyfarm-Investmentkomitee validiert diese Empfehlungen. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zusammenstellung des Portfolios durch uns erfolgt und die Vorschläge von Allianz Global Investors von unserem Investmentkomitee berücksichtigt werden.

5. Monitoring:

Die laufende Überwachung des Portfolios ist ein wichtiger Teil unseres Angebotes: In Phasen des Abschwungs soll dafür gesorgt werden, dass das Risiko in den Portfolios reduziert wird. Bei Ertragschancen löst DMAP hingegen ein frühzeitiges Kaufsignal aus. Dies geschieht mit Hilfe eines eigens durch Allianz Global Investors entwickelten quantitativen Trendfolgesystems sowie auf Basis der Expertise von beinahe 100 Investment Professionals im Multi Asset-Bereich.


Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und Erträge daraus können sinken oder steigen. Investoren erhalten den investierten Betrag gegebenenfalls nicht in voller Höhe zurück. Investitionen in festverzinsliche Wertpapiere können für Investoren verschiedene Risiken beinhalten, einschließlich – jedoch nicht ausschließlich – Kreditwürdigkeits-, Zins-, Liquiditätsrisiko und Risiko eingeschränkter Flexibilität. Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds und der Marktbedingungen können diese Risiken beeinflussen, was sich negativ auf den Wert der Investitionen auswirken kann. In Zeiten steigender Nominalzinsen werden die Werte der festverzinslichen Wertpapiere (auch Short-Positionen in Bezug auf festverzinsliche Wertpapiere) im Allgemeinen voraussichtlich zurückgehen. Umgekehrt werden in Zeiten sinkender Zinsen die Werte der festverzinslichen Wertpapiere im Allgemeinen voraussichtlich steigen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Für alle Aussagen von oder über AllianzGI GmbH gelten die folgenden Hinweise:
Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und Erträge daraus können sinken oder steigen. Investoren erhalten den investierten Betrag gegebenenfalls nicht in voller Höhe zurück. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.